Ohje, StudiVZ…

Nachdem damals ein Mitglied des Chaos Computer Clubs die Profile bei StudiVZ bereits ausgelesen hatte und später das StudiVZ-Blog geknackt worden war, weil einer der Gründer in einem Interview Unsinn geredet hatte, scheint man nun beim StudiVZ ein echt dickes Problem zu haben:

Einem Unbekannten ist es gelungen, E-Mail-Adressen, Zugangsdaten und Freundschaftsverbindungen illegal aus der Datenbank der mittlerweile zu Holtzbrinck gehörenden Berliner Studentenplattform studiVZ auszulesen, teilten die Betreiber am Abend mit. Wie viele Profile davon betroffen sind, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen.

Später erhielten alle Benutzer nach dem Login die Aufforderung, ein neues Passwort zu wählen. Unter der Last der Anfragen knickte dann auch sogleich der Datenbank-Server ein. Später ginbg StudiVZ erneut für mehrere Stunden offline.

Ob und wie Schäden durch die Datendiebe möglich sind, dazu steht mehr in der blogbar.

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